Locher-Tierpension
SKN
Neue Praxis-Kurse:
3. März und
10. März 2012
Oblig. 
Sachkundenachweis
für Hundehalter
Theorie-Kurs:
17. März 2012
Prospekt
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Über mich

Nic
Hunde bestimmten mein Leben an sich von frühester Kindheit an, denn mein Eltern kauften schon bald nach meiner Geburt einen Colliewelpen Und wenn ich anfänglich auch noch nicht soviel mit diesem "Wollknäuel" anfangen konnte, die steten Kontakte waren da, um mich mit der Kreatur Tier immer mehr zu verbinden. Nach der Colliehündin war es eine Dalmatinerhündin, die mich auf dem Weg meiner Kindheit begleitete. Im Jahre 1976 begann mein Vater den Hundesport aktiv zu betreiben. Zu diesem Zweck erhielt unsere Familie Zuwachs von einem Deutschen Schäferhund-Welpen. Da sich die Hündin bestens entwickelte, beschlossen meine Eltern, die Hündin kören zu lassen.

Es waren aber nicht nur die Hunde, die es mir angetan hatten. Ich war derart in Tiere vernarrt, egal in welcher Form, ob fliegend oder auch kriechend, dass ich am liebsten einen riesigen Zoo um mich herum gehabt hätte. Ein Wunsch, der sich in dieser Form leider nie erfüllen liess.

Dadurch, dass sich meine Eltern in der Zucht von Deutschen Schäferhunden betätigen, überliessen sie mir kurz vor meiner Schulentlassung die Deutsche Schäferhündin, die auf den Namen Buschka hörte. Ziel war, dass ich Buschka so ausbilden sollte, um sie zur Körung zu bringen. Auf diesem Weg konnte ich erste Erfahrungen in der Hundeausbildung sammeln, die mir in der SKG-Sektion Wolfwil vermittelt wurden. Leider konnte Buschka die hohen Anforderungen für eine Körung nicht erreichen, so dass ich mich schweren Herzens von ihr trennen musste. Buschka wurde als Familienhund platziert, wo sie bis in hohe Hundealter ein schönes Erdendasein geniessen durfte. Schön für mich war damals die Begebenheit, dass ich Buschka von Zeit zu Zeit wieder sehen durfte.
Nic
Wenn ich auch einsah, dass in einer kleinen Zuchstätte nicht alle Hunde behalten werden können, wenn es mit der Zucht weiter gehen soll, so hatte ich schon am Umstand zu kauen, dass Buschka weg gegeben werden musste. Aber wie in allen Belangen des Lebens heilte die Zeit auch diese Wunden. Die Zeit liess mich aber auch älter und selbständiger werden und so war der Wunsch auch naheliegend, auf eigenen Füssen zu stehen und Selbständigkeit zu erlangen. Als ich zwecks Ausbildung zur Hundecoiffeuse das Elternhaus verliess, begleitete mich die Schäferhündin Eika, die ich mit der Gewissheit übernahm, dass sie nicht das gleiche Schicksal wie Buschka erleiden musste. Und so kam es, dass mich Eika während den folgenden 12 Jahren treu begleitete.

Ende 1984 wurde die Zuchstätte "vom Wandergut" von Murgenthal AG nach Littau LU umgesiedelt, wo meine Eltern eine Tierpension übernahmen. Dies war der Zeitpunkt, wo ich ins Elternhaus zurück kehrte und mich in der Tierpension nützlich machte. In diese Jahre fiel auch der Entscheid des Gesetzgeber, dass Betreiber von Tierheimen und -pensionen der Besitz des Eidg. Fähigkeitsausweises für Tierpfleger Pflicht und durch mich in der Folge auch erarbeitet wurde.
Border Terrier / Chihuahua
Zwischenzeitlich hatte meine Mutter die Zucht auf die Rasse Border Terrier ausgeweitet.Deren Umgang mit diesen Hunden erweckte in mir das Interesse am Agility-Sport. Bei meinen ersten Gehversuchen in diesem Hundesportzweig begleiteten mich die beiden Border Terrierhunde Sony und Jessy, die meiner Mutter gehörten. Es gelang mir schon bald einmal, Jessy das erste Mal an einer Agility-Prüfung zu führen. Angestachelt durch den Erfolg, wollte ich nun einen eigenen Border Terrier mein Eigen wissen. Dies geschah durch die Uebernahme der Hündin Mira. "Angefressen" vom Agility-Sport , mietete ich mich auf einem Hundesportplatz ein und kaufte mir die erforderlichen Sportgeräte, die es für einen Parcour brauchte.

Es war nicht nur meine Tochter Simone, die im Alter von 6 Jahren plötzlich ihre Freude am Agility entwickelte. Plötzlich kamen von allen Seiten Anfragen von Personen, die sich um ein Mitmachen in einer Uebungsgruppe bei mir bemühten. So entwickelte sich die Sache immer mehr und es wurde unumgänglich, dass ich mich immer wieder in Agilitykursen auf den neusten Stand der Ausbildungsmöglichkeiten brachte. Wenn auch mit einem grossen Zeitaufwand verbunden, so lohnte sich dieser mit Sicherheit, denn meine gesammelten Erfahrungen kamen der Gruppe zu gute, die das Leistungsvermögen kontinuierlich steigerte, was in der Folge bei Prüfungsbesuchen immer mehr zum Ausdruck kam.

Leider wurde meine Border Terrierhündin Mira nur 6 Jahre alt. Es war eine intensive, schöne Zeit mit ihr. Die feste Bindung zu Mira öffnete mir auch die Tür zur Tierkommunikation. Der besondere Anstoss hie zu war die Zeit, als es galt für immer von Mira Abschied zu nehmen. Dieses Erlebnis war für mich derart gravierend, dass ich einfach mehr über Tierkommunikation erfahren musste. Was lag da näher, als mir in Kursen das erforderliche Wissen anzueignen. Es war ein guter Entschluss, denn die Tierkommunikation ermöglicht es mir, heute die Tiere in einem anderen Licht zu sehen und sie auch besser zu verstehen. Durch das intensive Befassen mit der Tierkommunikation war es dann nur noch ein kleiner Schritt, um mich auch mit Reiki zu befassen.

Heute ist mein Leben in der Umgebung und im Kontakt mit Tieren bis auf das Aeusserste ausgefüllt und bringt mir eine grosse Befriedigung.

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Chihuahua Zucht Chihuahua Zucht
Plauschtag am 27.08.2011