
Hunde bestimmten mein Leben an sich von frühester Kindheit an, denn mein Eltern kauften schon bald nach meiner Geburt einen Colliewelpen Und wenn ich anfänglich auch noch nicht soviel mit diesem "Wollknäuel" anfangen konnte, die steten Kontakte waren da, um mich mit der Kreatur Tier immer mehr zu verbinden. Nach der Colliehündin war es eine Dalmatinerhündin, die mich auf dem Weg meiner Kindheit begleitete. Im Jahre 1976 begann mein Vater den Hundesport aktiv zu betreiben. Zu diesem Zweck erhielt unsere Familie Zuwachs von einem Deutschen Schäferhund-Welpen. Da sich die Hündin bestens entwickelte, beschlossen meine Eltern, die Hündin kören zu lassen.
Es waren aber nicht nur die Hunde, die es mir angetan hatten. Ich war derart in Tiere vernarrt, egal in welcher Form, ob fliegend oder auch kriechend, dass ich am liebsten einen riesigen Zoo um mich herum gehabt hätte. Ein Wunsch, der sich in dieser Form leider nie erfüllen liess.
Dadurch, dass sich meine Eltern in der Zucht von Deutschen Schäferhunden betätigen, überliessen sie mir kurz vor meiner Schulentlassung die Deutsche Schäferhündin, die auf den Namen Buschka hörte. Ziel war, dass ich Buschka so ausbilden sollte, um sie zur Körung zu bringen. Auf diesem Weg konnte ich erste Erfahrungen in der Hundeausbildung sammeln, die mir in der SKG-Sektion Wolfwil vermittelt wurden. Leider konnte Buschka die hohen Anforderungen für eine Körung nicht erreichen, so dass ich mich schweren Herzens von ihr trennen musste. Buschka wurde als Familienhund platziert, wo sie bis in hohe Hundealter ein schönes Erdendasein geniessen durfte. Schön für mich war damals die Begebenheit, dass ich Buschka von Zeit zu Zeit wieder sehen durfte.